Januarbilder

Während der Süden unseres Landes im Schnee versinkt, brachte das neue Jahr hier im Münsterland in den ersten zwei Wochen viel Regen und zwar fast täglich. Die Bäche und Flüsse sind mittlerweile wieder gefüllt.

Aber ab und zu gibt es auch einige Stunden, in denen die Sonne ein wenig hervorschaut und es für kurze Zeit trocken ist. Dann sollte man die Gelegenheit nutzen und nach draußen gehen. Leider mache ich das viel zu wenig, aber am Montag waren wir unterwegs. Davon habe ich einige Fotos mitgebracht. Die bemoosten Baumstämme gefallen mir besonders gut.

Neue Regenwolken ziehen vorüber
Wasser steht auf den Äckern
Alle Tümpel sind gefüllt
Sonnenstrahlen wärmen ein wenig den Waldboden
Noch ruht die Natur
Bemooster Baumstamm
Bemooste Baumwurzeln
Tolle Farbkombi
Die ersten Weiden blühen bereits

Mittlerweile ist bereits der halbe Januar vorüber, das neue Jahr wickelt sich täglich weiter ab und damit wickelt sich auch unser Leben weiter ab.

Aber noch haben wir Winter, allerdings ist schon die Sehnsucht nach dem Frühling vorhanden. Um diese zu stillen, werde ich jetzt einige vorgezogene Hyazinthen und Traubenhyazinthen, die ich gestern beim Gärtner erstanden habe, einpflanzen und mir so den Frühling ins Wohnzimmer holen. Tulpen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Möge das Jahr euch mit seinen Geschenken beglücken:

Mit den duftenden Blumen des Frühjahrs,

Der wärmenden Sonne des Sommers,

Der reichen Ernte des Herbstes,

Der Winter aber schenke dir die Zeit der Stille für deine Seele.

Irischer Segenswunsch

Zwischen den Jahren

Mit dem Ausdruck zwischen den Jahren ist die Zeit von Weihnachten bis zum neuen Jahr gemeint. Diese Zeit war früher mit „abergläubischen Regeln belegt – z.B. sollte man zwischen den Jahren nicht waschen………..Gut, dass es Derartiges heute nicht mehr gibt.

Aber diese Tage bieten sich an, um auszuruhen, vielleicht zu lesen oder einfach Freunde zu treffen oder spazieren zu gehen. Die Tage werden jetzt langsam wieder länger, zur Zeit merkt man es noch nicht, aber im Januar fällt es dann schon auf.

Wir haben den heutigen Tag genutzt und sind an der Lippe und am Kanal unterwegs gewesen. Wir sahen Gänse und einige Silberreiher, die sich aber nicht ablichten lassen wollten.

Gänse rasten auf der Wiese
Gänse auf der Wiese
Graben wieder mit Wasser gefüllt
Radbodsee
Gänse
Blick in die Lippeauen
Neue Brücke über den Kanal
Datteln-Hamm Kanal
Hinweisschild
Lippearm
Birken
Schilf

Ich wünsche Dir für das neue Jahr:
eine Hand, die Dich festhält,
ein Netz, das Dich auffängt,
ein Schild, das Dir den Weg weist
und 1000 Sterne, die Dir den Weg erhellen.

Allen Lesern wünsche ich ein gutes neues Jahr – bleibt gesund.

Blattwerk

Blattwerk,Weihnachtsmarkt und dazu noch „Gutenberg“

Heute ist der 2. Advent. Mittlerweile stehen die meisten Laubbäume blattlos da. Nur die Weiden ringen noch mit sich,  täglich liegen die schmalen gelben Weidenblätter auf unserer kleinen Anliegerstraße. Da es während der letzten Tage viel gestürmt und geregnet hat, kleben sie entweder auf dem Asphalt fest oder sind bis vor unsere Haustüre geweht worden. Zwar ist der Regen bitter nötig, aber für den Weihnachtsmarkt in unserem Örtchen ist das Wetter natürlich nicht schön. Gestern hat es stark geregnet, am Nachmittag ließ der Regen für einige Zeit nach, aber am Abend stürmte und regnete es wieder. Zur Zeit (Sonntagnachmittag) ist es trocken und es wäre zu wünschen, dass es mindestens bis zum Abend so bliebe. Schließlich haben sich die Marktbeschicker viel Mühe gemacht und möchten auch gerne Kundschaft begrüßen. Aber wer geht schon bei schlechtem Wetter freiwillig nach draußen? 

Aber wie heißt es so schön: Es gibt nur falsche Kleidung………Und so haben wir uns letzten Sonntag aufgemacht, um unsere „Baumfreunde“ im Tiergarten zu besuchen.


Unterwegs im Tiergarten 
Unterwegs im Tiergarten
Mein Freund – der Baum

So, liebe Leser, dies war mein erster Versuch mit der neuen Oberfläche von WordPress. Die neue Oberfläche heißt „Gutenberg“ und ist natürlich wieder mal anders zu bedienen. Ich hasse solche Sachen!!!! Mir war nicht bekannt, dass es eine solche Änderung anstand, obwohl ich eine Ankündigung zu Gutenberg gelesen habe. Aber ich habe nicht verstanden, was es sein sollte……………………………sonst hätte ich vorher schon mal mit dieser Oberfläche trainieren können. Wäre ich nicht zufällig am Donnerstag bei meinem Webfachmann gewesen, der mir einige kurze Erklärungen dazu gegeben hat, stünde ich heute total „doof“ da. Eigentlich möchte ich die Überschrift nicht fett gedruckt haben – aber ich weiss nicht, wie ich es ändern kann. Na, ja, vielleicht finde ich es in den nächsten Woche noch heraus…………

Aber ich muss ja schon dankbar sein, dass mein Block die „Umstellung“ unbeschadet überstanden hat.

Allen Lesern einen  schönen 2. Advent – bleibt gesund.



Federvieh und Landeier

Vor einigen Wochen wurde in der Nachbarschaft zum Tag des offenen Hofes  eingeladen. Vorgestellt wurde eine neue Haltung des „Federviehs“ sprich des gemeinen Huhnes. Hier handelt es sich um Hühner der Rasse Lohmann braun.

Lohmann Brown

Ein Hühnermobil – welches wöchentlich an einen anderen Standort wechselt – bietet den Hühnern alles, was das glückliche Huhn braucht, täglichen Ausgang ins frische Grün, weiche Nester ausgestattet mit Hechsel und vieles mehr. Leider hatte ich nur das Handy mit zum fotografieren……………

 

Hühnermobil
Hühner

Der Hof bietet an einem Selbstbedienungsverkaufsstand, der 24 Stunden geöffnet ist, frische Landeier an. Eine super Idee!

Außerdem unterhält der Hof noch ein gemütliches Hofcafè (Hofcafe May) und bietet jeden Sonntag Frühstücksbrunch an.

Allen Lesern wünsche ich eine schöne erste Adventswoche – bleibt gesund.

 

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Reisebericht Armenien und Georgien

Wer hätte gedacht, dass ich einmal nach Armenien und Georgien reise. Mitte Oktober war es soweit. Da fragt man sich – wo liegt Armenien?  Die Älteren unter uns erinnern sind sicherlich noch an die Witze von Radio „Eriwan“ .

Armenien, der Binnenstaat im Kaukasus hat ca. 3 Millionen Einwohner. Es hat gemeinsame Grenzen mit der Türkei, Georgien, Aserbaidschan und dem Iran. Die Frühgeschichte des Christentums ist hier zuhause. Einer Legende zufolge soll die Arche Noha auf dem Berg Ararat gelandet sein. Wer weiß….? Der Berg Ararat liegt  in der Türkei, dominiert  aber die Hauptstadt Armeniens Jerewan und Umgebung mit seiner überwältigenden Präsenz.

Während unserer Rundreise besuchten wir viele Klöster und Kirchen. Jetzt beim sortieren, kann ich sie schon fast nicht mehr auseinanderhalten. Besonders beeindruckt hat mich aber die imposante Landschaft. Hohe Berge, tiefe Schluchten – manchmal karg und dann wieder grün – schon fazinierend. Im Frühjahr – wenn alles blüht – muss es wunderschön dort sein.

 

Berg Ararat
Berg Ararat – Wahrzeichen Armeniens – Berg der Mythen und Legenden – liegt auf türkischem Gebiet –

 

Berg Ararat
Wahrzeichen Armeniens Berg Ararat – davor Weinberge und das Kloster  Chor Virap – beides in Armenien.

 

Jerewan
Blick über die Hauptstadt Jerewan vom Balkon des Hotels Regine.

 

Kasskaden
Kaskaden in Jerewan – das moderne Jerewan

 

Jerewan
Jerewan

 

Tempel
Tempel von Garni

 

Gedenkstätte
Gedenkstätte zum Völkermord an den Armeniern

Genozid an Armeniern

 

Ararat
Ein edeles Getränk – hergestellt aus den sonnenverwöhnten Trauben des armenischen Landes –

 

Kloster
Klosteranlage

 

Armenien
Gigantische Landschaft

 

Kloster Norawank
Kloster Norawank

 

Kreuzsteine
Kreuzsteine

 

Kreuzstein
Kreuzstein

 

Norowank
Kloster Norawank – Unesco Weltkulturerbe

 

Armenien
Armenien

 

Karawanserei
Karawanserei

 

Handwerkskunst
Fresken

 

Essen
Essen mit Tanzeinlage

 

Fahrzeuge
langlebige Fahrzeuge

 

Tor
Marode Schönheit

 

Armenien
Karge Landschaften, tiefe Schluchten, einsame Dörfer

 

Zementwerk
Zementwerk

 

Armenien
Armenien

 

Kloster

 

Kloster
Kloster Haghpat

 

Altarraum
Altarraum mit alter Wandmalerei

 

Kloster
Kloster Haghpat

 

Bergwelt
Bergwelt

 

Bienen
Bienenbeuten

 

Beeindruckende Landschaft
Phantastische Landschaft

 

Bienenstöcke
Bienenstöcke

 

 

Tifles
Tifles – Georgien –

 

 

Armenien
Georgien

Unsere Reise wurde organisiert und begleitet von einer jungen Armenierin, die eine abgeschlossene Ausbildung  zur Musikerin hat und anschließend in München ein Musikstipendium absolvierte. Es bestehen also vielfältige grenzenüberschreitende Kontakte. Sie ist jetzt Geschäftsführerin eines Reisebüros in Armenien und gehört zu den jungen Leuten, die das Land nach Vorne bringen möchten. Dazu kann man ihr nur Glück und gutes Gelingen wünschen.

Die Armenier sind über die ganze Welt verteilt. Der französische Sänger Charles Aznavour war einer der bekanntesten Armenier und hat sich sehr für sein Land eingesetzt.

Allen Lesern wünsche ich ein schönes Wochenende.

 

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