Ende August war ich mit den Staudenfreunden Münsterland auf einer Tagesfahrt unterwegs zum Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Kiekeberg. Diese Fahrt habe ich als Test gesehen, um festzustellen, wie ich nach meiner Behandlung mit meiner Kraft zurecht komme. Allerdings fing es schon am frühen Morgen schlecht an, weil ich mich verschlafen hatte. Da war die Zeit sehr knapp und ich hätte nicht gedacht, dass ich es noch pünktlich zum Bus schaffe. Aber es war ein Samstagmorgen und um 6.30 Uhr war kaum Verkehr, so dass ich pünktlich am Bus war. Unglaublich! So passte doch alles noch – ein glücklicher Moment!
Im Freilichtmuseum gab es viele Aussteller mit Pflanzen aller Art. Aber mein Garten ist voll und deshalb habe ich keine Pflanzen gekauft. Das Freilichtmuseum mit seinen charmanten alten Gebäuden bot eine schöne Kulisse für die Pflanzenstände.
Freilichtmuseum
Freilichtmuseum
Freilichtmuseum
Freilichtmuseum
bequeme Sitzgelegenheiten aus recyceltem Plastik
Freilichtmuseum
Freilichtmuseum
Blick aus dem Busfenster
Himmelsblick
Wegen der Verlinkung ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.
Jetzt ist schon der September ins Land gezogen. Es wird langsam herbstlich. Die Tage sind bereits kürzer geworden, abends ist es um 21 Uhr dunkel. Wie schnell doch die Zeit vergeht……
Am Freitag waren die Gärtner hier, haben beide Kirschbäume mächtig zurückgeschnitten und einen Weg neu gepflastert.
gestutzter Kirschbaum
Ein vorhandener Weg wurde aufgenommen und breiter gepflastert. Vorher hatte ich mit meinen fleißigen Helfern bereits das daran liegende Staudenbeet mit dem Staketenzaun aufgelöst. Die Fläche wird jetzt wieder dem Rasen zugeführt. Es muss noch Erde weggefahren und die Höhe der vorhandenen Rasenfläche angepasst werden. Danach kann Rasen eingesät werden.
In dem aufgelösten Beet gab es viele Iris. Ich habe alle Rhizome zurückgeschnitten und neu in Töpfe und Schalen gepflanzt.
leergeräumte Fläche – der Rhabarber wurde geteilt und an anderer Stelle neu wieder eingesetzt
aufgenommene Schwertlilien – neu getopft – im Warteraum bis zum neuen Einpflanzen
neu gepflastert und neu eingefasst
neu gestaltet – reduziertes Beet
Gartenimpressionen
Gartenimpressionen
Gartenimpressionen
Fetthenne
Fetthenne – eine Bienenweide
Aster
Aster
Indianernessel und Montbretie
Indianernessel
Soweit mein heutiger Gartenbericht. Ich freue mich, dass ich im letzten Herbst einen Teil des Gartens neu gestaltet habe. Jetzt ist der Erfolg der Umgestaltung gut zu sehen. Die Beete sind übersichtlicher und auch durch den neuen Weg besser zu erreichen und zu pflegen.
Durch die jetzige Umgestaltung reduziert sich die zu bearbeitende Fläche dazu um einige Quadratmeter. Dazu wird das Hügelbeet hinter dem Teich teilweise mit den aufgenommenen Pflanzen neu bepflanzt und erhält somit auch eine Neugestaltung. Dort sollen z.B. einige Schwertlilien ein neues Zuhause finden. Sie vertragen Trockenheit, somit hoffe ich, dass der neue Standort für sie richtig ist.
Wegen der Verlinkung ist dieser Beitrag als Werbung zu kennzeichnen.