Seit Anfang Juli kann man wieder durchatmen. Die letzte Juniwoche 2026 war unerträglich. Temperaturen von 39 bis 40 Grad zeigte das Thermometer an. Nachts kühlte es sich nur wenig ab.
Was kann ich mich glücklich schätzen, dass sich mein Schlafzimmer im Souterrain meines Hauses befindet. Somit konnte ich nachts gut schlafen. Zudem gibt es in meinem Garten mehrere große Bäume, die bis mittags Schatten geben. Aber ein Großteil meiner Staudenbeete ist den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt. Somit habe ich während der letzten Tage der ganz heißen Phase abends bewässert.
Während der unerträglich heißen Tage habe ich viel Zeit am PC verbracht, einiges aufgearbeitet und mich meiner Steuererklärung gewidmet. Dabei haben Ventilatoren ein wenig für Luftwirbel gesorgt. Außerdem habe ich das Buch von Wolfram Gössling in kurzer Zeit durchgelesen „Am Leben bleiben“ (Ein Onkologe bekämpft seinen Krebs). Ich werde es in den nächsten Tagen hier noch vorstellen.
Taglilien
Taglilien
Taglilien
Taglilien
Blutweiderich
Hortensie
Stachys
Kerzenknöterich
Veronika u. Mohn
Gras Engelshaar
Phlox
Helenium
Indianernessel
Samenstände der Färberhülse – Baptisia
Gartenansicht
Soweit meine Gartenbilder. Ich wünsche allen eine gute neue Woche und schicke diesen Post zum Samstagsplausch von Andrea.
Wegen der Verlinkung ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.
Hier ist wieder ein kleiner Gartenrundgang. Mittlerweile haben wir Hochsommer. Einige Tage hatten wir hier wieder unerträgliche Hitze. Aber in den letzten Tagen gab es glücklicherweise auch Regen und es kühlte sich dann etwas ab. Für die nächste Woche wurde wieder Hitze gemeldet. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich Bäume – teilweise 45 Jahre alt – im Garten habe.
Die Mohnpflanzen habe ich mittlerweile alle entfernt, also mit Wurzel rausgezogen. Somit erscheint der Garten wieder in seinem ursprünglichen Zustand. Nur der einjährige Rittersporn steht noch in den Beeten. Er hat sich auch selbst ausgesät und blüht jetzt sehr schön. Auch seine Zeit ist begrenzt. Ich warte ab, bis die Samenschoten aufspringen, dann werde ich ihn auch rausziehen. Alles in allem bin ich doch sehr froh, dass ich im letzten Herbst die Beete neu gestaltet habe. Durch den neuen Weg ist alles sehr viel übersichtlicher geworden.
Dank der Hilfe der Söhne Afrikas wird alle 1 – 2 Wochen etwas im Garten gemacht, sei es Rasen geschnitten, Rosen zurückgeschnitten, Eibenhecken gestutzt, Wege gefegt usw. Es gibt immer Arbeit….. Somit erscheint der Garten immer im gepflegten Zustand, was mich sehr glücklich macht. Für mich – mit meinen 73 Jahren – ist es leichter, den Söhnen Afrikas bei der deutschen Bürokratie zu helfen, als Gartenarbeit zu verrichten. Da reicht es, wenn ich Anleitung gebe. Büroarbeit kann ich im Sitzen erledigen und der Kopf funktioniert Gott sei dank noch – . Auch wenn sie mittlerweile fast 10 Jahre hier sind, alle Arbeit haben, gibt es immer noch viele Verwaltungsakte, die bearbeitet werden müssen. Es ist unglaublich, wie kompliziert Deutschland alles macht. In Schweden erhalten Sie Aufenthaltserlaubnisse für 5 Jahre, in Deutschland nur für 3 Jahre. Das bedeutet, dass die deutschen Behörden innerhalb von 10 Jahren 2 Verwaltungsvorgänge mehr haben, die zudem für die Menschen auch zusätzliches Geld kosten, vom zusätzlichen Geld für den Steuerzahler ganz zu schweigen.
Ich, das einfache Mädchen aus dem Münsterland, hätte nie gedacht, dass ich im Rentnerdasein so viele internationale Kontakte haben würde, mir viel Wissen über fremde Länder aneignen würde und Afrika sich in meinem Wohnzimmer trifft.
schöne DecoErste Taglilienblüten öffnen sich
quirliger Salbei
Mutterkraut
Clematis
Mohn mit Bienen
Färberkamille
Federgras
Federgras – habe ich im letzten Jahr aus England mitgebracht.
Salbei
einjähriger Rittersporn
Storchenschnabel
Seerose
Mutterkraut
Rose mit Felsenbirne im Hintergrund
Taglilie
Taglilie
Taglilie
Taglilie
Hortensie und Knöterich
Färberkamille
Veronika
Soweit mein heutiger Gartenrundgang.
Wegen der Verlinkung ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.
Der Wettergott schickte uns für einige Tage etwas Abkühlung und ein wenig Regen.
Am Mittwoch zog ein Sturm über den Norden hinweg, der zwei Menschen das Leben kostete und einigen Schaden anrichtete. Ich hatte im Februar eine wilde Akazie veredeln lassen. Inzwischen war der Trieb schon sehr schön angewachsen. Aber diesen Sturm hat er nicht überlebt, er brach an der Austriebstelle ab. Schade – ich hatte mich schon gefreut, weil die Veredelungstriebe so gut angewachsen waren.
Sturmschaden -Veredelter Zweig
Gartenansicht
Kletterrose
Kletterrose
Rosenbäumchen Rosarium Üetersen
Clematis
Taglilie
Taglilie
Taglilie
Taglilien
Taglilie
Verbene
Allium-Sphaerocephalon – eine Bienenweide
Allium-Sphaerocephalon
GartenblickHelenium
Einjähriger Rittersporn mit Rosmarin
Allium mit Bienenbesuch
Taglilien
Gräserhecke
Soweit mein heutiger Gartenrundgang. Ich wünsche allen Lesern eine schöne Zeit.