Tomatenernte und erste Flugversuche

Die Hitzewelle mit über 30 Grad der letzten Woche ist vorüber. Ich fand es schrecklich, dabei konnte ich im Haus bleiben und mich in den Sessel setzen. Mein Mitgefühl gilt den Menschen, die draußen körperlich arbeiten mussten. Es hat seit Wochen hier nicht mehr geregnet Die Pflanzen stöhnen unter der Hitze und Trockenheit.

Von meinen Tomaten bin ich in diesem Jahr total begeistert.  Und auch die Gurken tragen noch, obwohl es viele gelbe Blätter an den Pflanzen gibt.

Das Rotkehlchen ist mein treuer Begleiter im Garten. Es ist nicht scheu, sondern schaut dem Geschehen gerne zu.

Rotkehlchen

 

Rotkehlchen

 

Erste Flugversuche oder aus dem Nest gefallen?

 

kleiner Spatz

 

kleiner Spatz

kleiner Spatz

Am Freitagabend vor einer Woche hat mein treuer Helfer die Gamanderhecke geschnitten. Sofort sehen die Beete wieder super ordentlich aus…. Was so ein Pflegeschnitt doch ausmacht. Gamander verträgt gut Trockenheit, aber die Hecke benötigt mehrmals im Jahr einen Rückschnitt.

Gamanderhecke geschnitten

 

frisch geschnittene Gamanderhecke

Soweit mein heutiger Gartenbericht. Allen Lesern wünsche ich eine gute Zeit.

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Andreas Samstagsplausch

 

 

Tomaten & Co

In meinem Garten gibt es auch ein Gewächshaus. Die Scheiben sind aus Glas. Vor langer , langer Zeit habe ich es über Ebay-Kleinanzeigen ersteigert. Damals war es noch relativ neu, dass man gebrauchte Gegenstände im Netz anbot und diese ersteigern konnte. Es müssen  30 Jahre her sein. Vater und Sohn haben es  beim Verkäufer zerlegt und mit dem kleinen LKW meines Bruders abgeholt. Hier wurde es ganz gereinigt und wieder aufgebaut. Das war alles nur möglich, weil mein verstorbener Mann ein begnadeter Handwerker war.

Seit dem werden jedes Jahr Tomaten und Gurken gepflanzt.  Schaut euch mal meine Ernte an. In diesem Jahr ist sie besonders gut.

Blick ins Gewächshaus
Gurken
Tomaten und Gurken Allerlei
Tomaten
Heutige Ernte

Allen Lesern wünsche ich eine schöne Woche – bleibt gesund.

 

 

Die kalte Jahreszeit kommt

Das Autodach glitzert. Es ist kalt geworden. Lange war der Wettergott gnädig mit uns, aber jetzt friert es doch. Ich habe heute die letzten Arbeiten im Garten verrichtet, Wasser aus den Regenbehältern abgelassen usw. Laub musste natürlich auch gefegt werden. Gartentisch und Stühle in den Schuppen geräumt, Sommerblumen in den Keller gebracht.

Die anderen Arbeiten habe ich schon vor einigen Wochen erledigt. Das Gewächshaus ist leergeräumt und die grünen Tomaten habe ich – wie jedes Jahr abgepflückt und in einen Schuhkarton gelegt. Inzwischen sind sie rot geworden und können verbraucht werden.

Die letzten Tomaten aus dem Gewächshaus – grün gepflückt und schon teilweise rot geworden.

 

Buntes Laub vom Wilden Wein
Laub vom Wilden Wein

Durch den Frost sind die Blätter jetzt fast alle abgefallen. Aber auf den Kirschbäumen befindet sich immer noch Laub. Also muss auch in der nächsten Woche noch Laub zusammengeharkt werden.

Mond in der Nacht
Mond in der Nacht

Es geht jetzt mit Riesenschritten auf den Advent zu.

Aber erst gehe ich jetzt schlafen – schönen Sonntag und eine gute neue Woche.

 

 

Die Sonne brennt

und die Pflanzen leiden.

Seit einigen Tagen steigt das Thermometer täglich auf über 30 Grad C, was den Pflanzen gar nicht gefällt. Die Blätter von Hosta, Cimicifuga, Hortensie, Phlox und Co. verbrennen durch die Sonneneinstrahlung. Selbst die Tomaten im Gewächshaus leiden.  2 Tomaten fühlten sich weich an – so als wären sie gedünstet worden.

Aufgrund der Trockenheit fallen bereits die ersten Blätter von den Bäumen.  Bei solchen Temperaturen freuen sich Mensch und Tier über Schatten. Glücklich ist der Gartenbesitzter, der bereits von Jahren Bäume  angepflanzt hat, denn sie spenden jetzt angenehmen Schatten.

Da meine Kamera aus der Reparatur zurück ist, zeige ich noch einige Gartenimpressionen:

Garten
Gartenimpressionen
Staudenknöterich
Staudenknöterich mit Biene

 

Tomatenernte
Tomatenernte

 

Kürbis
Kürbis auf dem Gewächshausdach

 

Phytolacca
Phytolacca – Wildwuchs – zugelaufene Pflanze

Der Fruchtstand der Kermesbeere Phytolacca acinosa syn. esculenta wächst wie der Blütenstand aufrecht. Die Beeren sind deutlich gerippt und werden heute noch von Winzern zur Weinfärbung genutzt. Früher ersetzten sie den roten Saft der Kermesschildlaus, der zum Färben genutzt wurde.

Die Amerikanische Kermesbeere – zu unterscheiden an der Haut der Beere, die glatt ist – findet in der Homöopathie (D6 od. D12) bei Entzündungen im Hals-, Ohren- und Brustbereich Anwendung. (Quelle: der Staudengarten 4-2015)

 

Staudenbeet
Staudenbeet mit Salbei und Fetthenne

 

Hibiskusblüte
Hibiskusblüte

 

Augustgarten
Augustgarten

 

Allen Lesern wünsche ich ein schattiges Plätzchen………..