Regenrückhaltebecken mit verändertem Outfit

In unregelmäßigen Abständen berichte ich vom Regenrückhaltebecken. Vor einigen Wochen waren die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes wieder aktiv und haben die „zugelaufenen“ jungen Bäume dort gerodet. Mehrere Erlen hatten sich dort niedergelassen und sich schon zu kleinen Bäumen und Sträuchern entwickelt.

Nun sieht es dort wieder sehr „geordnet“ aus, was sicherlich wegen der Nutzung und Aufgabe des Rückhaltebeckens nötig war.

Die natürlichen „Rasenmäher“ sind zur Zeit auch wieder im Einsatz. Deshalb stelle ich hier einige Bilder davon vor.

Regenrückhaltebecken

 

„natürliche Rasenmäher“

 

Regenrückhaltebecken
Die Ziege lässt es sich schmecken.

 

Ziegen unterwegs

 

Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken

Rund um dieses eingezäunte Biotop haben sich verschiedene Bäume angesiedelt und bieten den Vögeln einen guten Rückzugsort.

Regenrückhaltebecken

 

Regenrückhaltebecken

 

Randstreifen außerhalb des Regenrückhaltebeckens

 

Weidenblüten

Leider ist es hier in den vergangenen Wochen wieder kalt geworden, Regen- und Hagelschauer haben auch zum ungemütlichen Wetter beigetragen.  An den warmen Tagen im März sind die Bienen schon fleißig geflogen, aber bei dieser Kälte bleiben sie in ihren Beuten. Es muss also zur anstehenden Obstbaumblüte dringend wärmer werden……..

Inzwischen haben wir schon den ersten Ostertag.  Gestern war das Wetter angenehm. Auch die Bienen sind um die Mittagszeit kräftig geflogen. Die ersten Obstbäume blühen schon, aber es muss dringend wärmer werden, damit die Blüten bestäubt werden und die Bienen länger unterwegs sein können.

Allen Lesern wünsche ich eine gute Zeit.

 

 

Regenrückhaltebecken – Rohrkolbenschilf zurückgeschnitten

Oft habe ich schon über das Regenrückhaltebecken in der Nähe meines Baugebietes berichtet. Es gibt einige Rückhaltebecken in der Gemeinde.

In den letzten Wochen sieht man auch den Wasserstand des Beckens. Die Mitarbeiter des Bauhofes haben das Rohrkolbenschilf ganz zurückgeschnitten – eigentlich schade – aber es wird ja wieder wachsen. Somit ist der Wasserstand jetzt besser zu sehen und hat aufgrund der Niederschläge in den letzten Monaten auch eine gewisse Höhe erreicht.

Das Regenrückhaltebecken ist ein schönes Biotop, dort wird nur bei Bedarf – schließlich muss es seine Aufgabe erfüllen – in die Natur eingegriffen und es kann ansonsten friedlich vor sich hin wachsen. Einige zugelaufene Erlen haben sich inzwischen am Außenrand etabliert.

Regenrückhaltebecken

Regenrückhaltebecken

Regenrückhaltebecken

Regenrückhaltebecken

Regenrückhaltebecken

Regenrückhaltebecken

 

Regenrückhaltebecken

Enten

Die Enten fühlen sich wohl in dieser ruhigen Oase.

Kaminrot – Samstagsplausch

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Habt einen schönen ersten Advent.

Regenrückhaltebecken im November

Wer länger bei mir liest, erinnert sich sicher an meine Stippvisiten beim Regenrückhaltebecken. Von Zeit zu Zeit zeige ich einige Bilder und je nach Jahreszeit und Witterung verändert es sein Aussehen.  Bei uns im Ort wurden in den letzten Jahrzehnten mehrere dieser Becken gebaut, um einen Ausgleich zu schaffen, falls starke Niederschläge fallen und die Kanalisation die Regenmassen nicht so schnell schlucken kann.

Jetzt domminiert das Schilf – es ist total zugewachsen mit Rohrkolbenschilf. Das wird sich aber im Sommer wieder ändern. Während der warmen Monate ziehen immer für einige Wochen Ziegen ein und nagen viele Pflanzen ab.

Regenrückhaltebecken

 

Regenrückhaltebecken

 

Regenrückhaltebecken

 

Regenrückhaltebecken

 

Rohrkolbenschilf

 

Rohrkolbenschilf

 

Regenrückhaltebecken

Als Kinder fanden wir diese Pflanze total faszinierend nannten das Schilf  „Pfeifenputzer“.

Buntes Blattwerk im Nachbargarten

Amberbaum

Buntes Blattwerk im Nachbargarten

 

Buntes Blattwerk im Nachbargarten

 

Buntes Blattwerk im Nachbargarten

Aber auch in meinem Garten findet das Farbspiel der Blätter statt. Und danach dauert es nicht mehr lange bis sie abfallen – damit dann der Kreislauf wieder von vorne beginnen kann……

Wilder Wein

Soweit mein heutiger Post. Wegen der Verlinkungen ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.

Verlinkung zum Naturdonnerstag und

zu  Astrid mein Freund der Baum 

Regenrückhaltebecken

Über das Regerückhaltebecken habe ich in der Vergangenheit schon häufig berichtet. Das erste Mal 2016 und dann in unregelmäßigen Abständen. In der Suchfunktion könnt ihr einfach Regenrückhaltebecken eingeben, dann erscheinen die alten Beitrag. Einen Betrag von 2016 habe ich hier verlinkt.  Hier 

Es ist erstaunlich, wie es sich immer wieder verändert, sei es durch zugelaufene Pflanzen und Bäume oder weil es von Menschenhand heruntergeschnitten wird.

Jetzt wurde es wahrscheinlich gründlich heruntergeschnitten – schaut selbst, wie es jetzt aussieht. Außerdem weiden z.Z. Ziegen dort. Leider waren sie nicht sehr Kamerafreundlich und hielten sich ziemlich weit entfernt von mir auf.

Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken

Inzwischen haben die Ziegen das Gelände wieder verlassen und grasen wahrscheinlich in einem der anderen Regenrückhaltebecken, die es hier im Ort gibt. Freuen wir uns, dass es diese Becken gibt. Sie sollen uns schützen, bei übermäßigen Niederschlägen.

Bleibt gesund – bis zum nächsten Post.

 

Buchbesprechung und Regenrückhaltebecken im Dezember

Heute möchte ich  ein Buch vorstellen, welches ich in den letzten zwei Wochen gelesen habe. Es hat nur 190 Seiten und am Anfang vermutet man noch, es gäbe nur Berichte über Familienstreitigkeiten, aber im weiteren Verlauf wird es doch ganz interessant.  Es ist eine Familiengeschichte aus der Sicht der Nichte erzählt. Es betrifft die Generation unserer Eltern, geboren um 1920.

In dieser Familie gab es drei Töchter, sehr zum Leidwesen des bestimmenden Vaters, der als drittes Kind einen Sohn wollte. Das bekam die Tochter – die eigentlich ein Sohn werden sollte – dann ein Leben lang zu spüren. Trotzdem ging sie ihren Weg und setzte ihre Nichte selbst nach ihrem Tode noch in Erstaunen. Es ist vor allem auch ein Gesellschaftsportrait der damaligen Zeit.

Die Autorin Ursula März erhielt einige Auszeichnungen für ihre Werke.

Tante Martl

 

Ich hatte auch eine Tante, geboren 1923, um die ich mich in den letzten Lebensjahren gekümmert habe und mit der ich immer guten Kontakt hatte. Sie reiste regelmäßig zu Weihnachten an. Für unsere Kinder war es selbstverständlich, dass die Tante Weihnachten kam. In vielen Punkten habe ich in dem Buch Parallelen  zum Leben meiner Tante gefunden. Auch sie war Lehrerin und ledig und obwohl ich einen guten Kontakt zu ihr hatte, blieb mir doch der Einblick in ihr Privatleben, verwehrt.  Einmal allerdings hat sich für mich die Gelegenheit ergeben, etwas mehr über meine Tante zu erfahren. Das Gymnasium, an dem sie ihr Leben lang beschäftigt war, feierte Jubiläum. Meine Tante war Anfang des 80.sten Lebensjahres, also schon länger in Pension und reiste nur aufgrund meiner Überredungskünste mit mir zu dem Jubiläum an. Aber das Treffen mit ihren früheren Schülerinnen, die zum Teil auch schon die Lebensmitte überschritten hatten, war Balsam für ihre Seele. Ich war sehr erstaunt über das große Ansehen, welches meine Tante bei den ehemaligen Schülerinnen genoss und wie man ihre fortschrittliche Unterrichtsweise lobte.

Diesen Beitrag verlinke ich bei Andrea Kaminrot . Der Beitrag ist deshalb als Werbung zu kennzeichnen.

In dieser Woche hatten wir hier einige schöne sonnige Tage. Da habe ich noch schnell einige Bilder vom Regenrückhaltebecken gemacht.

Regenrückhaltebecken
Regenrückhaltebecken im Dezember

 

Dezember Ansicht Regenrückhaltebecken

 

Schilflandschaft

 

Zugewuchert das Regenrückhaltebecken

 

Weidenstrauch

Damit verabschiede ich mich und wünsche euch einen schönen vierten Advent – bleibt gesund.