Junigarten

Meinen Blog musste ich aus Zeitgründen leider etwas vernachlässigen. Im Mai stand das Honigschleudern auf meiner Tudo Liste. Das hat mich mehrere Tage gekostet. Dazu das Spülen der Arbeitsgeräte. In diesem Jahr stand mein Imker nicht zur Verfügung. Höhere Mächte hatten ein wichtiges Ereignis terminiert und der Schleudertermin wird auch durch höhere Mächte bestimmt. Somit fiel beides zusammen – der Himmel hatte kein Einsehen mit mir – und ich war zum größten Teil auf mich alleine gestellt. Eine liebe Freundin hat mir beim Schleudern geholfen und eine weitere bei Spülen. Und andere fleißige Helfer haben die vollen Waben in den Keller getragen. Aber auch das liegt jetzt hinter mir.

Eine eintägige Gartenreise stand auch an. Davon werde ich später berichten.

Jetzt erst einmal zum Garten. Die Fingerhüte ragen hoch über die Beete hinaus und leuchten in ihren kräftigen Farben. Da diese Pflanzen immer selbst bestimmen, wo sie wachsen wollen, ist es immer eine Überraschung. Man weis im Voraus nie, ob Fingerhüte erscheinen oder nicht. Auch die Gräser wiegen sich im Wind. Aufgrund des vielen Regens im vergangenen Monat ist alles mächtig gewachsen. Storchenschnäbel sind teilweise doppelt so hoch wie in trockenen Jahren. Inzwischen sind die Pfingstrosen und die Schwertlilien wegen des vielen Regens schon verblüht.  Durch die Neuanlegung einiger Beete vor ca. 3 Jahren und die weitere Neupflanzung im letzten Jahr,  ist der Garten besser strukturiert. Über das Ergebnis kann ich mich jetzt freuen.

 

Gartenimpressionen

 

Fingerhüte und Gräser

 

Gartenimpressionen

 

Einjähriger Rittersporn – sucht sich auch immer seinen Platz

 

Sterndolde, steht in diesem Jahr wegen der vielen Niederschläge aufrecht im Garten

 

Rose, blüht in diesem Jahr sehr üppig

 

Färberkamille und Montbretien im Hintergrund die Rose New Dawn

 

Schwertlilien

 

Pfingstrosen

 

Indigolupine 7 blaue Färberhülse

 

Katzenminze

 

 

Judasbart

 

Judasbart mit Blüte

 

Glockenblume

 

Gartenimpressionen

 

Die Johannesbeeren werden schon rot

 

Äpfel wird es in diesem Jahr auch geben

Heute ab und zu bewölkt, aber der Wind ließ die Wolken schnell weiterziehen und die Sonne strahlte wieder

Gartenimpressionen
Erst mal Pause machen ……

Wie gerne würde ich meine Freude über den Garten mit meinem GG teilen. Früher gingen wir am Wochenende morgens gemeinsam durch den Garten und freuten uns an der Pracht der Pflanzen. Nun gibt es schon seit 4 Jahren niemanden mehr, der dieses „Paradies“ – was es ja nur für uns beiden war/ist – mit mir teilt. Wir haben hier als junges Paar vor 52 Jahren angefangen, geplant, gebaut, gelebt. Niemand sonst hat so eine innige Beziehung dazu…..Und doch sind es alles nur Gegenstände, die wir zurücklassen müssen. Es werden andere Menschen kommen, anderes schaffen und lieben und wir werden in Vergessenheit geraten. Aber das Leben ist zu kurz, wir müssen die Zeit nutzen, denn so schön wir hier kanns im Himmel gar nicht sein (Titel des Buches von Christoph Schlingensief, welches ich hier vorgestellt habe).

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Andrea Samstagsplausch

Ich wünsche euch allen ein gutes Wochenende und eine schöne neue Woche.

Mohn & Co – ein Rausch in rosa

Wer länger bei mir liest, der weis, dass ich im letzten Herbst einige Gartenbeete umgestaltet habe. Alles wurde aufgenommen, die Stauden verkleinert und nach einem neuen Pflanzplan neu gesetzt. Dabei wurden alte Blumenzwiebel aus der Erde gesucht und herausgenommen. Leider haben wir nicht alle Zwiebel erwischt, viele winzig kleine Zwiebeln blieben in der Erde. Dafür hätte die Erde ausgekoffert werden müssen. Demzufolge gab es im Frühjahr wieder Krokusse & Co. Danach erschienen viele Stengel von allen anderen kleinen Zwiebeln, die sich in der Erde befanden. Das fand ich nicht so toll. Teilweise habe ich versucht, diese zu entfernen, was aber letztendlich nicht gelungen ist.  Aber Krokus & Co ziehen ja nach einiger Zeit wieder in die Erde und verschwinden so. Die gepflanzten Stauden wachsen, es wird zwar etwas dauern, aber danach sollte nur noch wenig schwarze Erde in den Beeten zu sehen sein.

Aber bereits jetzt hat die Natur die Lücken zwischen den einzelnen Stauden gefüllt und zwar sehr massiv. Da wir im letzten Jahr den Boden mit Komposterde aufgefüllt haben, hat diese Erde ihre „Schätze“ freigegeben. Die leeren Stellen zwischen den Stauden haben sich – wie von Geisterhand – mit Mohn und einjährigem Rittersporn gefüllt. Somit ist auch jetzt kaum schwarze Erde zu sehen, sondern nur ein Blütenmeer aus Mohn in Rosa.

Nach der Blüte, wenn alle Blütenblätter abgefallen und nur noch die Mohnkapsel zurückgeblieben sind, werde ich alle Pflanzen mit den Wurzeln rausreißen, die Stiele mit den Mohnkapseln herausschneiden und zum Trocknen aufhängen.  Somit werden die Staudenbeete wieder in ihren Ursprung zurückversetzt und dann werden Phlox und Co blühen.

Mohnblüten

 

Mohn

 

Mohn

 

Mohn

 

Mohnkapsel

 

Rittersporn

 

Mohn

 

Beetansicht

 

Mohn & Co

 

Rose

 

Hostabeet

 

Judasbart

 

Judasbart

Soweit mein heutiger Beitrag über den Mohn, welcher sich selbst versamt und die freien Stellen im Beet genutzt hat um zu wachsen.

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Naturdonnerstag

Andreas Samstagsplausch

 

 

Gartenrundgang

In meinem Garten gibt es Pflanzen und Stauden, die einen festen Standort haben. Es gibt aber auch einjährige Pflanzen, die durch den Garten wandern. In einem Jahr erscheinen sie hier, im anderen Jahr dort. So sieht der Garten in jedem Jahr anders aus, seht selbst.

Zu diesen Pflanzen gehören der Fingerhut, der jetzt schon fast abgeblüht ist. Nachfolger sind Mohn & Co. Jede Mohnblüte hält nur einen Tag. Die Mohnkapsel ist der Vorläufer des Salzstreuers.

Da gibt es ein interessantes Kinderbuch mit dem Titel „Wieso ist das so“

Mohnblüte vor Gräserwand

 

Mohnblüte

 

Mohnblüte mit Biene

 

Taglilie

 

Taglilie und ägyptische Kamile

 

weitere Taglilie mit etwas verregneter Blüte

 

Einjähriger Rittersporn
– erste Blüte –

 

Einjähriger Rittersporn

 

Phlomis russeliana – Brandkraut

 

Phlox, Gras und Farn

 

Gartenweg

 

Gartenweg

 

Gartenweg mit Knöterich

 

Blick über den Teich ins Staudenbeet

 

Gartenblick

 

Garten im Garten

 

Blick ins Gewächshaus
Der erste Schmetterling war auch schon zu Besuch.

Soweit mein heutiger Gartenrundgang.

Verlinkung: Naturdonnerstag

Samstagsplausch mit Andrea

Sonntagsschätzchen

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Der Garten zur Sommersonnenwende

Am 21. Juni erleben wir auf der Nordhalbkugel den längsten Tag des Jahres, die Sommersonnenwende. Kaum zu glauben, dass die Tage jetzt wieder kürzer werden. Aber so ist es. Der Kreislauf der Natur dreht sich ebenso wie der Kreislauf des Lebens.

Sonnig und warm ist das Wetter jetzt schon 2 Wochen lang. Bisher kühlte sich allerdings nachts noch ab. Seit einigen Tagen bleibt es auch nachts warm und tagsüber ist es sehr schwül. Als Folge dieser Wetterlage ziehen schwere Gewitter mit Starkregen durch das Land. Regen benötigen wir unbedingt – aber bitte in Maßen……

Bei diesen Temperaturen sitzt Frau gerne spätabends noch lange draußen und genießt den Garten. Tagsüber, wenn die Hitze erträglich ist, die Zeit es erlaubt und es ein schattiges Plätzchen unter den Bäumen gibt, macht es Freude dem Buchfink zuzuhören.

Rittersporn – einjährig

Rosenbogen

 

Rotkehlchen

 

Rotkehlchen

 

Buchfink – ein fleißiger Sänger

Mutterkraut

Gräserhecke und Katzenminze

 

Rittersporn

 

Weinraute

 

Rosenzeit- unbekannte Schöne

 

Heidetraum

 

New Dawn

Rosenbäumchen

 

Mutterkraut und Heidetraum

Soweit mein Gartenrundgang. Allen Lesern wünsche ich ein schönes Sommerwochenende – bleibt gesund und zuversichtlich.

Diesen Beitrag schicke ich noch schnell zu Andrea Kaminrot. Wegen der Verlinkung ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.

 

Gartenrundgang im Juni

Was gibt es Schöneres als am Sonntagmorgen bei Sonnenschein draußen am Frühstückstisch zu sitzen und in den blühenden Garten zu schauen. Ich finde, das ist Glück pur.  Zeit haben –  sich Zeit nehmen – sitzen zu bleiben, den Vögeln zuhören, die Insekten beobachten und sich an den blühenden Pflanzen erfreuen.

Vielleicht mögt ihr mich ja begleiten…………………………………

 

Gartenblick
Blick auf den Gemüsegarten

 

Gartenblick
Gartenblick

 

Gartenblick
Gartenblick

Germander als Beeteinfassung – vom Buchsbaum mussten wir leider vor einigen Jahren Abschied nehmen. Allerdings muss der Germander unbedingt geschnitten werden – aber bisher fehlte die Zeit. Germander muss vor der Blüte geschnitten werden, da er sonst auseinanderfällt.

 

Heidetraum
Heidetraum

 

Schleierkraut
Schleierkraut und Zist

 

Gartenblick
Gartenblick

 

Weinraute
Weinraute

 

Sterndolde
Sterndolde

 

Biene im Anflug
Biene im Anflug auf Mohnblüte

 

Färberkamille
Färberkamille

 

Ramblerrose
Ramblerrose

 

Rittersporn
Rittersporn u. Borretsch

 

Säulenapfel
Säulenapfel

Auch die anderen beiden Apfelbäume tragen Früchte. Da kann man sich schon auf die Ernte freuen.

 

Clematis
Clematis Diana und Kordes Rose

 

Frosch
Und der Mitbewohner ist auch wieder da……..und genießt die Sonne

 

Leider hat es in den letzten Wochen wenig geregnet. Es ist viel zu trocken und gestern waren die Regentonnen auch schon wieder leer…………………………….

Allen Lesern wünsche ich eine schöne Woche.