Unterwegs gesehen

Es gibt viel zu sehen und zu hören – aber sehen wir es auch?

In dieser kontaktarmen Zeit ist es meistens die einzige Freude, draußen unterwegs zu sein. Und ab und zu erhalten wir noch eine kleine Zugabe. So wie diese kleine Krippe, von einem oder einer Unbekannten in einem hohlen Baum platziert. Wer es nicht weiß,  läuft schnell daran vorbei. Aber manchmal funktioniert die Buschtrommel oder die neue Nachrichtentechnik und macht darauf aufmerksam.

Gefällt sie euch auch, die kleine Krippe, die Hoffnung spenden soll?

Baumhöhle mit Überraschung
Einblick in die Baumhöhle

 

Krippe

Dazu bietet dieser Wald noch eine Besonderheit. Seit einigen Wochen übt ein junger Musikstudent – ein angehender Sänger dort – weitab von Spaziergängern –  einsam im Wald – seine Arien.  Man sieht ihn nur aus weiter Ferne – aber hört den Gesang. Er hat schon vier Jahre in seiner Heimat studiert und ist seit zwei Jahren in der nahegelegenen großen Stadt an der Musikhochschule eingeschrieben.  Spaziergänger dürfen kostenlos seinem Wald-Gesang lauschen. Sicherlich werden wir ihn in einigen Jahren in den Opernhäusern dieser Welt wieder begegnen.

Habt eine schöne Woche – bleibt gesund.

4 Gedanken zu „Unterwegs gesehen

  • 6. Januar 2021 um 8:10
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    Liebe Agnes,
    wie zauberhaft ist das kleine Kripplein…wunderschön, dass du es entdeckt hast. Und der Gesang im Wald ist ja ganz was besonderes…Gänsehautfeeling pur bei solch einem Genuss.
    Lieben Gruß und habt einen gemütlichen Tag, Marita

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  • 7. Januar 2021 um 18:38
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    Hallo Agnes, das ist ja eine wunderschöne Idee eine Krippe im Wald und dann auch noch in einem hohlen Baumstamm zu platzieren. Schade, ich werde sie mir leider voraussichtlich nicht ansehen können. Der Wald ist immer für Überraschungen gut.
    Ich habe schon viel Interessantes gefunden aber Ariengesänge sind mir noch nicht zu Ohren gekommen…. sehr schön!!!
    Liebe Grüße Elisabeth

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  • 11. Januar 2021 um 18:36
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    Hallo Agnes, hätte auch gern so viel Kultur in unserem Wald.
    Finde ich ganz toll, dass der Künstler so öffentlich übt und Spaziergänger zuhören dürfen.
    … Übrigens: Mit Fettgrieben Plätzchen backen kenne ich auch! Gruß Bärbel

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  • 14. Januar 2021 um 7:57
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    zweimal so schönes im wald! dort würde ich auch gern einmal spazierengehen, den gesang lauschen und einen blick auf diese zauberhafte kleine baumkrippe werfen!
    liebe grüße
    mano

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