Sturmtief Sabine und frühe Gartenimpressionen

Das Sturmtief Sabine fegte über Deutschland hinweg. Der Deutsche Wetterdienst kündigte es zeitig an und so konnten die Menschen sich darauf einstellen. Aus den Stürmen in den vergangenen Jahren hat man gelernt. Der Zugverkehr stand still. Die Züge bleiben in den Bahnhöfen.

Am Montag mittag scheint es so, als habe der Sturm hier im Münsterland an Geschwindigkeit und Heftigkeit etwas nachgelassen, es stürmt aber trotzdem noch übers Land, der Wind geht mit viel Regen einher und der Himmel zeigte sich grau in grau.

Der Mond zeigte sich am Montagvormittag
Wolkenstrang am Dienstag
Wolken mit Wind und Regen im Gepäck

Auf meiner Gartenrunde konnte ich mich über meine vor zwei Jahren neu erstandenen Helleborus freuen. Bisher hatte ich sie nicht wahrgenommen – als ich sie aber jetzt sah, war ich beeindruckt.

Sind sie nicht toll – die Blüten?
Helleborus x Wit Gespikkeld – vor zwei Jahren in den Niederlanden erstanden
Mini Iris , Helleborus, ein gefülltes Schneeglöckchen
und ein frühes Veilchen
Die frühen Krokusse blühen auch schon

Allen Lesern wünsche ich eine schöne Restwoche – bleibt gesund.

Ein Gedanke zu „Sturmtief Sabine und frühe Gartenimpressionen

  • 15. Februar 2020 um 17:07
    Permalink

    Liebe Agnes,
    bei uns hat Sabine auch keine Schäden angerichtet, GsD. Ich hoffe auch am Sonntag und die darauffolgenden Tage wird der Sturm nicht allzu heftig. Deine Hellis sind klasse. Heute habe ich festgestellt, dass mir eine verloren gegangen ist.
    Hab ein feines Wochenende – lieben Gruß, Marita

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