Endlich Regen und eine neue Statue

Nach der langen Hitzeperiode hat es in letzten Woche endlich geregnet. Die Temperaturen sind wieder erträglich geworden. Nun kann man tagsüber  wieder nach draußen gehen. Die Klimakatastrophe zeigt sich unaufhaltsam. Wo soll das noch hinführen…..Und niemand hört auf die Warnungen.

Ich freue mich, dass mein Garten mehrere Bäume hat, die bis zum frühen Nachmittag die Fenster zum Garten hin und auch einen Teil des Rasens beschatten.

Der Enkel war mit seiner Mutter für eine Woche zu Besuch und hat mich mit seinen 4 Jahren jeden Abend beim Wässern des Gewächshauses kräftig unterstützt. An den warmen Abenden durfte er lange im Garten sitzen. An zwei Abenden ist der Igel unterwegs gewesen und er konnte ihn live sehen.

Eine neue/alte Statue  aus Sandstein ist in meinem Garten eingezogen. Ich konnte sie jetzt günstig erwerben, habe sie schon vor 10 Jahren kaufen wollen, aber der Steinmetz wollte sie seinerzeit nicht abgeben. Jetzt sah ich sie dort immer noch stehen und sie durfte nun umziehen in meinen Garten. Die Spuren der Zeit sind nicht unbeschadet an ihr vorübergezogen. Beide Hände und die Nasenspitze hat sie verloren. Etwas Patina hat sie angesetzt.  Aber sie dürfte auch schon mehr als hundert Jahre alt sein und  schon vieles gesehen haben…….

Herz-Jesu-Figur aus Sandstein

 

Tomatenernte

 

Die letzten Klaräpfel

 

Der Phlox blüht immer noch und die Hülsen der Färbererbse sind mittlerweile dunkel geworden..

 

Wasserdost

 

Erste Asternblüte – weiße Waldaster

 

Asternblüte – weiße Waldaster

 

Montbretie  – endlich hat sie den richtigen Standort gefunden – so schön wie in diesem Sommer war sie noch nie.

 

blauer Himmel über dem Garagendach

Meine Sommerbaustelle ist jetzt fertig. Den ganzen Sommer über waren Handwerker hier. Ich bin schon etwas stolz, dass ich es geschafft habe alles zu organisieren. Ab und zu hatte ich Angst vor meiner eigenen Courage. Nun ist es soweit und auf meinem Garagendach wird Strom produziert. Zwar wird sich die Investition in meinem Leben nicht mehr rechnen, ich freue mich aber trotzdem….

Allen Lesern eine gute Zeit.

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Samstagsplausch Andrea Karminrot

 

 

Alle Jahre wieder – Phlox & Co

Gestern Abend ging ich in der Dämmerung noch mal durch den Garten und konnte den herrlichen Duft vom Phlox riechen. Ich liebe diese Pflanze, vor allem wegen ihres  intensiven Duftes. Schon im Garten meiner Mutter gab es Phlox. Somit begleitet er mich schon mein ganzes Leben. Diese starke Hitze mag er nicht so gerne. Er benötigt bei diesen Temperaturen etwas Unterstützung durch Wassergaben.  Aufrecht steht er im Beet und leuchtet und zieht die Blicke auf sich.

 

Blick ins Beet

Ach, was freue ich mich, dass ich vor 3 Jahren diese Beete neu gestaltet habe. Dank nochmal der Gartenplanerin, die mir durch die Erstellung des Gartenplanes die Grundlage dafür geschaffen hat. Alles andere konnte ich mit Unterstützung meiner fleißigen Helfer in Eigenregie schaffen.

 

Phlox in Begleitung von Gräsern und Farn

 

Phlox in Begleitung von Gräsern und Farn

 

Blick ins Beet

 

Phlox

 

Gartenimpressionen

 

Blick aus dem Wohnzimmerfenster

 

Hostablüte

 

Blick ins Beet

 

Montbretie

 

Blick auf den Teich mit dem prächtigen Schildblatt

Diesen Beitrag schicke ich schnell zu Andreas Samstagsplausch.

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Habt einen schönen Sonntag und eine etwas kühlere Woche.

August 2021 – Holunderbeeren und mehr

Noch 2 Tage, dann ist auch der August Geschichte. Er wird sicherlich in vieler Hinsicht in die Geschichte eingehen. Von meinem kleinen Garten wird später wohl kaum jemand sprechen, über das Desaster in Afghanistan werden die Historiker später sicherlich berichten. Die Geschichte wird es uns zeigen, welche Folgen es für die Menschen in dem Land, besonders für die Frauen, haben wird, welcher Blutzoll – auch im Westen – gezahlt wird.  Dann sind da noch die vielen Waldbrände, Erdbeben usw.

Da ist in meinem kleinen Garten die Welt noch in Ordnung. Durch den vielen Regen ist alles wie verrückt gewachsen, es muss viel geschnitten werden. Ich bin langsamer geworden und frage mich, wie hat meine Mutter das damals alles geschafft. Sie war seinerzeit 10 Jahre älter als ich heute und immer einen großen Garten bewirtschaftet. Ich müsste viel mehr Zeit im Garten verbringen……Zumindest kann ich mich jetzt wieder mit dem gebrochenen Arm abstützen, wenn ich mich zum arbeiten im Garten hinknie. Das ist doch schon ein Fortschritt.

Da erste Laub fällt hier schon, der Rasen wurde schon einige Male abgeharkt. Man spürt es, der Herbst naht. Die Holunderbeeren sind reif. Der GG hat einige Eimer pflückt und deshalb war Entsaften angesagt. Die letzte Ernte lag wegen der vergangenen trocknen Sommer schon lange zurück. Wir hatten schon lange keinen Vorrat mehr.

Holunderbeeren
Holunderbeeren im Entsafter

 

Holundersaft

 

Montbretien
Montbretien

 

Gras
Gräserhecke

 

Säulenapfelbaum
Säulenapfelbaum

 

Phlox, Gras und Farn

 

Teich
Teich

 

Thalictrum
Thalictrum

 

Staudenknöterich – eine Bienenweide

 

Staudenknöterich – Pflegeleicht

 

Knöterich – Bienenweide

 

Hosta und Giersch im Topf

 

Phlox
Phlox

Soweit mein letzter Post aus August 2021. Ich schicke diesen Beitrag zu Andrea Karminrot und zu Wolfgang und Loretta. Wegen der Verlinkung ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.

Allen Lesern wünsche ich eine schöne Woche – bleibt gesund.